Professionelles Auftreten als Hauswirtschafterin und Hauswirtschafter

Professionelles Auftreten als Hauswirtschafterin und Hauswirtschafter
Projekttage der Abschlussklasse der BFS Hauswirtschaft

Artikel verfasst von StDin Lippl-Weiß 

Dass die Jugend den Luxus liebe, schlechte Manieren habe, Autorität missachte und keinen Respekt vor dem Alter zeige, beklagte bereits der griechische Philosoph und Lehrer Sokrates im ersten Jahrtausend vor Christi. Er konnte nicht ahnen, dass im dritten Jahrtausend nach Christi Knigge und andere Koryphäen der hohen Schule des Benehmens Hochsaison haben und junge Menschen nach Perfektion in den Umgangsformen streben. Sicheres Auftreten gehört nur nicht in modernen Dienstleistungsberufen, dazu gehört der Beruf der Hauswirtschafterin/des Hauswirtschafters, zum A und O der Professionalität.
An zwei Projekttagen im November 2009 verfeinerten deshalb die Schülerinnen und Schüler der Klasse 12 H ihre Manieren und vertieften ihr Wissen über professionelles Auftreten.

Im Theorieteil in der Schule erarbeiteten sich die Teilnehmer selbständig wichtige Benimmregeln und präsentierten sie mit unterschiedlichen Medien und Methoden.

  

 

 

In der Reflexion meinten mehrere Schülerinnen: „Das selbständige Arbeiten, die Gruppenarbeit und  die Präsentationen haben uns gut gefallen.“ 
Besonders begeistert waren einige vom Thema „Meeresfrüchte“.  „Jetzt weiß ich, wie man eine Auster öffnet, Miesmuscheln zubereitet und wie die Schalentiere schmecken.“
Dass in Dienstleistungsleistungsberufe Diskretion sehr wichtig ist, lernten die Akteure im Rollenspiel „Hauswirtschafterin bei Familie Dr. rer. nat. Felsenmann“.  Eine Hausangestellte muss in allen Situationen die Intimsphäre der Arbeitgeber schützen.

Der Praxisteil bei Feinkost Kahn bot ein saisonales viergängiges Menü surprise mit Aperitif und einem begleitendem Wein. Hier erlebten die Teilnehmer, dass feines Essen nicht nur schön, sondern anstrengend ist. „Wir mussten stundenlang aufrecht sitzen“, klagten einige.

 

 

 

An dieser Stelle bedanken wir uns recht herzlich bei dem Sponsor und Gastgeber Helmut Kahn. Mit seinem Entgegenkommen ermöglichte er einer ganzen Klasse den Genuss eines Menüs der gehobenen Küche.

Der Förderung der Persönlichkeit der Berufsfachschülerinnen und  -schüler diente eine ganztägige professionelle Stilberatung. Denn eine gute hauswirtschaftliche Fachkraft erfüllt am Arbeitsplatz mitunter an ihrem Arbeitsplatz auch eine repräsentative Rolle und muss sich schon beim Bewerbungsgespräch optimal präsentieren. In Stil und Farbe passende Kleidung, die Frisur oder das dezente Make-up bringen den Typ ideal zur Geltung.

 

 

Frau Ullmann, Abteilungsleiterin der praktischen Hauswirtschaft, setzte sich weit über ihre dienstlichen Aufgaben hinaus für das Gelingen der beiden Projekttage ein – herzliches Dank dafür.

Annemarie Lippl-Weiß, StDin, Gabriele Jokiel, OStRin 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

……. Zertifikat einfügen …………

Im Theorieteil in der Schule erarbeiteten sich die Teilnehmer selbständig wichtige Benimmregeln und präsentierten sie mit unterschiedlichen Medien und Methoden.

   …….. Bild Gruppenarbeit…… 0616, Rollenspiel 0621

In der Reflexion meinten mehrere Schülerinnen: „Das selbständige Arbeiten, die Gruppenarbeit und  die Präsentationen haben uns gut gefallen.“ 
Besonders begeistert waren einige vom Thema „Meeresfrüchte“.  „Jetzt weiß ich, wie man eine Auster öffnet, Miesmuscheln zubereitet und wie die Schalentiere schmecken.“
Dass in Dienstleistungsleistungsberufe Diskretion sehr wichtig ist, lernten die Akteure im Rollenspiel „Hauswirtschafterin bei Familie Dr. rer. nat. Felsenmann“.  Eine Hausangestellte muss in allen Situationen die Intimsphäre der Arbeitgeber schützen.

Der Praxisteil bei Feinkost Kahn bot ein saisonales viergängiges Menü surprise mit Aperitif und einem begleitendem Wein. Hier erlebten die Teilnehmer, dass feines Essen nicht nur schön, sondern anstrengend ist. „Wir mussten stundenlang aufrecht sitzen“, klagten einige.

…. Bilder Kahn… 0623, 0626 Aperitif, Ober 0633, 0634 Mädels 

An dieser Stelle bedanken wir uns recht herzlich bei dem Sponsor und Gastgeber Helmut Kahn. Mit seinem Entgegenkommen ermöglichte er einer ganzen Klasse den Genuss eines Menüs der gehobenen Küche.

Der Förderung der Persönlichkeit der Berufsfachschülerinnen und  -schüler diente eine ganztägige professionelle Stilberatung. Denn eine gute hauswirtschaftliche Fachkraft erfüllt am Arbeitsplatz mitunter an ihrem Arbeitsplatz auch eine repräsentative Rolle und muss sich schon beim Bewerbungsgespräch optimal präsentieren. In Stil und Farbe passende Kleidung, die Frisur oder das dezente Make-up bringen den Typ ideal zur Geltung.
….. Bilder 0631, 0640, Ga 0281Daniel

Frau Ullmann, Abteilungsleiterin der praktischen Hauswirtschaft, setzte sich weit über ihre dienstlichen Aufgaben hinaus für das Gelingen der beiden Projekttage ein – herzliches Dank dafür.

Annemarie Lippl-Weiß, StDin, Gabriele Jokiel, OStRin

 

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